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Geprüfte/-r Industriemeister/-in Kunststoff und Kautschuk ohne AEVO - anteilig online

 4.800,– förderfähig durch Aufstiegs-BAföG

Als Industriemeister Kunststoff und Kautschuk planen, steuern und überwachen Sie Arbeitsprozesse in der Kunststoff- und Kautschukverarbeitung und stellen die Qualität der Produkte sicher. Mit dieser Qualifizierung vertiefen Sie Ihre Kenntnisse im Bereich der Verarbeitungstechnik und bereiten Sie sich so auf Führungsaufgaben in den vielfältigen Anwendungsbereichen von Kunststoffen vor.

Dieses Weiterbildungsangebot findet im Präsenzlernen statt. Vereinzelt werden Lerninhalte mittels Live Online Training (Webinar) gelehrt. Der Dozent wird dann die Lerninhalte interaktiv online vermitteln und ist jederzeit präsent.

Ihr Abschluss:

IHK-Prüfungszeugnis Gepr. Industriemeister/in Kunststoff und Kautschuk

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  • Heilbronn Anfahrt

    noch Plätze frei
    Lehrgangs-Nr.:
    77015H ohne AEVO
    Dauer:
    ca. 1008 UStd.
    Zeiten:
    Fr. 18:00-21:15 und Sa. 08:00-15:30, Blocktage

     4.800,–

    Förderung durch Meister-BAföG möglich

    zzgl. Literaturkosten € 350,–

    zzgl. IHK-Prüfungsgebühr € 280,–

    zzgl. IHK-Zulassungsgebühr € 75,–

    Anmelden

förderfähig durch Aufstiegs-BAföG

Inhalt:

2. Teil: Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen

Rechtsbewusstes Handeln

  • Sozialversicherungs- und Arbeitsrecht
  • Umweltschutzrecht

Betriebswirtschaftliches Handeln

  • Ökonomische Handlungsprinzipien
  • Organisationsentwicklung
  • KVP
  • Kostenrechnen

Anwendung von Methoden der Information, Kommunikation und Planung

  • Planungstechniken und Analysemethoden
  • Projektmanagement
  • Datenverarbeitung (Theorie + Praxis)

Zusammenarbeit im Betrieb

  • Sozialverhalten/Gruppenverhalten
  • Führungstechniken und -methoden
  • Kommunikation und Kooperation

Berücksichtigung naturwissenschaftlicher und technischer Gesetzmäßigkeiten

  • Chemische Grundlagen
  • Energieformen/Festigkeitsberechnung
  • Angewandte Physik
  • Grundlagen der Statistik

Handlungsspezifische Qualifikation

Handlungsbereich Technik

  • Verarbeitungstechnik
  • Betriebstechnik
  • Werkstoffe
  • Produktionsprozesse

Handlungsbereich Organisation

  • Betriebliches Kostenwesen
  • Planungs-, Steuerungs- und Kommunikationssysteme
  • Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz

Handlungsbereich Führung und Personal

  • Personalführung
  • Personalentwicklung
  • Qualitätsmanagement

Informationen zur IHK-Weiterbildungsprüfung

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass ein Lehrgangsbesuch keine Voraussetzung für die Zulassung zu einer Prüfung darstellt. Umgekehrt wird durch die Teilnahme an einem Lehrgang kein Anspruch auf Zulassung zur Prüfung begründet.

Die Zulassung zur Prüfung erfolgt ausschließlich durch die Industrie- und Handelskammer. Wir empfehlen Ihnen daher dringend, vor Beginn einer Weiterbildungsmaßnahme, bei der Industrie- und Handelskammer den Antrag auf Zulassung zur Prüfung zu stellen.

Weitere Informationen und das Antragsformular auf Prüfung der Zulassung erhalten Sie auf der Internetseite der IHK Heilbronn Franken.

Der Gepr. Industriemeister Kunststoff und Kautschuk besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil sind die "Fachrichtungsübergreifenden Basisqualifikationen" und der zweite Teil sind die "Handlungsspezifischen Qualifikationen". Die Zulassungsvoraussetzung wird in einer Verordnung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung festgelegt.

https://www.bmbf.de/intern/upload/fvo_pdf/14_10_09_Industriemeister___Kunststoff.pdf

An der Fortbildungsprüfung kann man grundsätzlich teilnehmen, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

Für die Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikation (BQ):
Eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in dem anerkannten Ausbildungsberuf Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik oder zur Verfahrensmechanikerin für Kunststoff- und Kautschuktechnik
ODER
Einen mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten Ausbildungsberuf und danach eine mindestens einjährige Berufspraxis
ODER
Eine mindestens vierjährige Berufspraxis

Für die Handlungsspezifischen Qualifikationen (HQ):
Das Ablegen des Prüfungsteils "Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen", das nicht länger als fünf Jahre zurückliegt und
Erfüllte BQ-Voraussetzungen und mindestens ein weiteres Jahr Berufspraxis

Die Berufspraxis soll wesentliche Bezüge zu den Aufgaben eines Geprüften Industriemeisters Kunststoff und Kautschuk aufweisen.
Die für die Berufspraxis wesentlichen Bezüge sind nach § 1 Abs. (3) der Verordnung folgende:
"§ 1 Ziel der Prüfung und Bezeichnung des Fortbildungsabschlusses:
(...)
(2) Ziel der Prüfung ist der Nachweis der Qualifikation zum Gepr. Industriemeister Kunststoff und Kautschuk und damit die Befähigung,
1. in Betrieben unterschiedlicher Größe sowie in verschiedenen Bereichen und Tätigkeitsfeldern eines Betriebes Sach-, Organisations- und Führungsaufgaben wahrzunehmen und
2. sich auf Änderungen von Methoden und Systemen in der Produktion, auf neue Strukturen der Arbeitsorganisation und auf neue Methoden der Organisationsentwicklung der Personalführung und -entwicklung einzustellen sowie den technisch-organisatorischen Wandel im Betrieb mitzugestalten.
(3) Durch die Prüfung ist festzustellen, ob die Qualifikation vorhanden ist, folgende im Zusammenhang stehende Aufgaben eines "Geprüften Industriemeisters - Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk" oder einer "Geprüften Industriemeisterin - Fachrichtung Kunststoff und Kautschuk" wahrnehmen zu können
1. die Be- und Verarbeitungsprozesse überwachen; den Einsatz von Betriebs- und Produktionsmitteln koordinieren und deren Erhaltung und Betriebsbereitschaft sowie deren Werterhalt bei Transport und Lagerung sicherstellen; für die Einhaltung von Qualitäts- und Quantitätsvorgaben sorgen; Maßnahmen zur Vermeidung und Behebung von Betriebsstörungen einleiten und die Energieversorgung im Betrieb sichern; bei der Einrichtung von Arbeitsstätten und der Gestaltung von Arbeitsplätzen unter Beachtung ergonomischer Gesichtspunkte und entsprechender Vorschriften mitwirken; technologische Weiterentwicklungen im Unternehmen umsetzen, die In- und Außerbetriebnahme von Be- und Verarbeitungsanlagen organisieren und überwachen; den Werterhalt von Materialien und Produkten bei Transport und Lagerung sicherstellen; bei der Entwicklung von Vorschlägen für neue technische Konzepte und Spezifikationen mitarbeiten und den kontinuierlichen Verbesserungsprozess mitgestalten;
2. die Arbeitsabläufe einschließlich des Einsatzes von Werk-, Hilfs- und Betriebsstoffen planen und überwachen sowie sich an der Planung und Umsetzung neuer Be- und Verarbeitungsprozesse beteiligen; die Kontrollen der ein- und ausgehenden Erzeugnisse sicherstellen; Kostenpläne aufstellen sowie die Kostenentwicklung überwachen und auf einen wirtschaftlichen Ablauf achten; bei der Auswahl und Beschaffung von Maschinen, Anlagen und Einrichtungen mitwirken; Qualitäts- und Quantitätsvorgaben planen und für deren Einhaltung sorgen; die Instandhaltung in Abstimmung mit den zuständigen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen sowie den beteiligten betrieblichen Bereichen koordinieren und überwachen; die Einhaltung der Arbeitssicherheits-, Umwelt-, Gesundheits- und Hygienevorschriften sicherstellen;
3. die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Sinne der Unternehmensziele führen und ihnen Aufgaben unter Berücksichtigung betrieblicher Vorgaben, nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten und unter Berücksichtigung ihrer individuellen Eignung, Kompetenz und Interessen zuordnen; sie zu selbständigem, verantwortlichem Handeln anleiten, ihre Motivation fördern und an Entscheidungsprozessen beteiligen; bei der Planung des Personalbedarfs und bei Stellenbesetzungen mitwirken; Arbeitsgruppen betreuen und moderieren; die zielorientierte Kooperation und Kommunikation zwischen und mit den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, mit den Führungskräften sowie mit dem Betriebsrat fördern; Beurteilungen Einzelner und von Gruppen durchführen und entsprechende Personalentwicklungsmaßnahmen sowie Unterweisungen veranlassen; die Innovationsbereitschaft der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen fördern; neue Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in ihre Arbeitsbereiche einführen; die Ausbildung der zugeteilten Auszubildenden verantworten; Qualitätsmanagementziele umsetzen sowie das Qualitätsbewusstsein und die Kundenorientierung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen fördern.
§3 Nachweis des Erwerbs der berufs- und arbeitspädagogischen Qualifikationen
(2) Der Nachweis des Erwerbs der berufs- und arbeitspädagogischen Qualifikationen ist vor Beginn der letzten Prüfungsleistungen vorzulegen.
(...)
Weitere Informationen und das Antragsformular auf Prüfung der Zulassung erhalten Sie auf der Internetseite der IHK Heilbronn Franken.
https://heilbronn.ihk.de/standardseite/ihkhnberufsbildungweiterbildungfortbildungsprofileabisz/idIT-7433.aspx
Wir empfehlen, den Antrag auf Prüfung der Zulassung vor dem Lehrgangsstart zu stellen.
Für die Angaben übernehmen wir keine Gewähr. Änderungen vorbehalten.

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