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Transferfördernde Maßnahmen

Damit Seminare etwas bringen

Sorgen Sie dafür dass Seminare „etwas bringen“!
Wir helfen Ihnen dabei.

Obwohl Unternehmen die enorme Summe von 27 Mrd. Euro in die betriebliche Weiterbildung stecken, kümmern sich nur wenige Betriebe darum, was an Ertrag in der betrieblichen Praxis ankommt. Personalentwickler sprechen von Transfer, wenn Seminarerkenntnisse von den Mitarbeitern nutzbringend in die betriebliche Praxis umgesetzt werden. Erst wenn man als Seminarteilnehmer wieder zurück in den Betrieb gekommen ist, entscheidet es sich, ob ein Seminar ein Erfolg war oder nicht. Wichtig dabei: Die Weichen dafür, wie viel ein Seminar „bringt“, werden weit vor dem Seminartermin gestellt.

Wir beraten Sie in der Anwendung und Nutzung transferförderlicher Maßnahmen, die wir im Folgenden im Überblick dargestellt haben. Vereinbaren Sie ein Gespräch – wir besuchen Sie gerne.

  • Vor dem Seminar
    • Einstimmung auf Unternehmensziele
    • Auftragsklärung mit Anbieter: Ziel, Inhalte, Methoden, Transfer, Teilnehmerkreis
    • Vernünftige Terminplanung: betriebliche Spitzenzeiten möglichst vermeiden

    Gezielte Teilnehmerauswahl: 

    • Führungstraining: nur eine Führungsebene
    • Ziel: Erfahrungsaustausch > heterogene Gruppen bilden (bereichsübergreifend, werks-/standortübergreifend)
    • Ziel: möglichst großer Wissenserwerb > homogene Gruppen bilden (fachlich, Wissensstand)
    • Intensiver Einbezug der Teilnehmer in die Bedarfserhebung (Gespräche, Fragebogen) 
    • Frühzeitige Information der Teilnehmer über Ziele, Inhalte und Termine der Maßnahme: Seminarvorbereitungsgespräch und/oder Einladung der Teilnehmer mit Einstimmungsquiz
    • Sensibilisierung der Führungskräfte für PE und Transferförderung: Transfergespräche und Anwendungsmöglichkeiten im Betrieb (= Funktionsfeld) schaffen
    • Mitarbeiter sollen Feedback zur Ist-Situation geben
    • Befreiung des Teilnehmers von den Arbeitsaufgaben („Rücken frei halten“, Vertretung regeln)
  • Während des Seminars
    • Begrüßung der Teilnehmer durch GF/Führungskraft
    • Teilnehmerzentrierte und handlungsorientierte Seminarmethodik
    • Anknüpfen an Arbeits- und Erlebniswelt der Teilnehmer
    • Aufgreifen der Teilnehmerwünsche und -bedürfnisse
    • Ausreichende Trainingsmöglichkeiten
    • Diskussion unter den Teilnehmern fördert Bewusstseinsbildung
    • Bausteinkonzept mit Transferphasen
    • Peergroup-Bildung bzw. Lerngruppen zur Reflexion und Bearbeitung von Transferaufgaben
    • Maßnahmenplan erarbeiten und Verantwortlichkeit festlegen
    • Folgemaßnahmen (extern/intern) definieren
    • Medienausstattung
    • Ansprechende Seminarräumlichkeiten mit Verpflegung
  • Nach dem Seminar
    • Führungskräfte für Transfergespräche motivieren ggfs. qualifizieren
    • Regelmäßige Transfer- und Feedbackgespräche
    • Praxisbegleitung durch PE
    • Coaching
    • Zielvereinbarung zur Umsetzung der Seminarerkenntnisse: Transferaufgaben stellen und begleiten
    • Zielerreichung „feiern“ (Positive Verstärkung)
    • Schriftliche Transferaufgaben mit Reminderfunktion
    • Follow-up-Tage
    • Kollegiale Beratung
    • Prozessberatung
    • Supervisionsgruppen
    • Veränderungsbeobachter
    • Hotline zum Trainer